Vollpension 

- 7h täglicher Koppelgang -> Anfang Mai Koppelauftrieb; solange Koppelzeit wie die Wetter- und Bodenverhältnisse es hergeben
- im Winter 7h Paddock mit Heuglocken
- tägliches misten + füttern vom Besitzer bereitgestellten Kraftfutter
- Heufütterung abends -> vorher Koppel bzw. Heuglocken auf den Paddocks
- nutzen der gesamten Anlage

Zusatzleistungen:
- Hufglocken an- bzw. ausziehen -> je 1,00 €
- Decke an- bzw. ausziehen -> je 1,00 €
- Tierarzt vorstellen -> 20 €
- Medikamentengabe/Wunden versorgen/Verbände/Kühlgel -> 0,50 € bis 3 € je nach Aufwand
- extra Heu Früh -> 17 €
- extra Heu Nachmittag -> 32 €
- Späne -> 40 €
- Vorbereitung Kraftfutter -> 1 €
- Longieren -> 20 €
- Reiten -> 35 €

Stall 1

445 € 

Boxen in der Mitte Maße: 3,50 m x 3,00 m 
Boxen an der Wand Maße: 4,00 m x 3,00 m 

Aktuell freie Boxen: 1

455 €

Boxen in der Mitte Maße: 3,65 m x 3,50 m
Boxen an der Wand Maße: 3,65 m x 4,00 m 

Aktuell freie Boxen: 1

Stall 2

520 €

Maße: 4,14 m x 4,30 m 
- viele Fenster

Aktuell freie Boxen: 0

520 €

Maße: 3,60 m x 4,30 m 
- ein Fenster 

Aktuell freie Boxen: 0

Jungpferdeausbildung

Wir begleiten junge Pferde behutsam auf ihrem Weg zum verlässlichen Partner unter dem Reiter. Schritt für Schritt gewöhnen wir sie an Sattel, Reitergewicht und verschiedene Hilfen, arbeiten an Balance, Muskelaufbau und Losgelassenheit und fördern Selbstvertrauen und Aufmerksamkeit. Unser Ziel ist ein gesunder, gelassener Start ins Reiterleben, bei dem das Pferd körperlich und mental optimal vorbereitet wird.

Anlongieren


Zuerst vermitteln wir dem Pferd, was es beim longieren überhaupt machen soll. Dann arbeiten wir darauf hin, dass es locker im Schritt, Trab und im Galopp läuft, dabei Muskeln aufbaut und sich an die Belastung gewöhnt, um später das Reitergewicht sicher tragen zu können. 

Gewichte kennenlernen

Wenn wir merken, dass das Pferd bereit ist, fangen wir an es an den Sattel zu gewöhnen. Läuft das über längere Zeit gut, setzen wir unseren Teddybär-Dummy "Ted" drauf, damit das Pferd lernt, dass sich etwas Bewegliches auf seinem Rücken befindet, ohne dass es etwas Schlimmes ist. 

Reitergewicht kennenlernen

Wenn das Pferd sich an den Dummy gewöhnt hat und locker läuft, legen wir uns das erste Mal vorsichtig drüber und bringen dem Pferd das Reitergewicht näher. Zuerst im Stehen, später im Schritt. Die Geschwindigkeit, wie wir vorgehen, passen wir individuell an das Pferd an. 

Draufsitzen

Wir setzen uns vorsichtig auf den Pferderücken. Zuerst arbeiten wir im Schritt und Trab an der Longe, bis das Pferd sicher ist. Danach reiten wir frei in beiden Gangarten. Wenn das klappt, führen wir auch den Galopp frei ein. Dabei achten wir darauf, dass das Pferd selbstbewusst bleibt, das Gleichgewicht hält und auf unsere Hilfen reagiert, um Vertrauen, Losgelassenheit und Sicherheit zu festigen.